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19.10.25: Abschied am Strand

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Wir beenden die Berichte am Strand von Puerto Morelos. Morgen werden wir über Paris ins herbstliche Deutschland zurückfliegen. Zuerst begaben wir uns auf die Spuren der Azteken und hatten einen intensiven Austausch mit den Schülerinnen und Schülern der deutschen Schule in Mexiko-Stadt. Dann sahen wir die Bauwerke der Mayas und begegneten indigenen Menschen, den Nachfahren der Erbauer der Pyramiden.  Gleichzeitig ist Mexiko ein Land der Freundlichkeit und des guten Essens. Man kann hier einfach viel Spaß haben! Emma und Os FINIS

18.10.25: Xel-Há

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Heute mussten wir uns um 7:15 Uhr mit Badesachen und Sonnencreme im Hotel treffen, weil wir in den Wasserpark Xel-Há gefahren sind. Das hatte tatsächlich noch etwas Gutes, da manche von uns so den Sonnenaufgang am Meer bewundern konnten. Wir mussten noch nicht einmal Handtücher mitnehmen, denn die konnte man sich dort vor Ort leihen.  Nach etwas mehr als einer Stunde, also so gegen 8:45 Uhr, sind wir dann endlich in dort angekommen.  Aufgrund dessen, dass das Essen im Park mit in den Eintrittspreis eingeschlossen ist, haben wir uns erst einmal ein ordentliches Frühstück schmecken gelassen, später natürlich auch noch Mittag und Abendbrot. Unsere Wertsachen konnten wir in Schließfächern lassen.  Nachdem wir uns alle fertig gemacht hatten, sind wir mit der gesamten Gruppe ganz zum Anfang des Flusses gelaufen. Dort haben wir dann Schwimmwesten und Schnorchel bekommen; so ausgerüstet ging es dann auf ins Wasser, welches an der Oberfläche recht kühl, aber an den Füßen angenehm ...

17.10.25: Die Welt der Maya - Chichén Itzá und die Mayaschule

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Unser Tag begann früh: Nach dem Frühstück im Hotel fuhren wir um 8:15 Uhr los. Unser erster Zwischenstopp war die uralte Ruinenstadt Chichén Itzá.  Dort bekamen wir spannende Referate zu hören. Besonders beeindruckend war die Pyramide, bei der ein einfaches Klatschen ein Echo auslöste. Die Pyramide wurde über einer Cenote, einem unterirdischen Wasserschacht, erbaut. Diese galten außerdem auch als Eingänge zur Unterwelt. Sie hat 365 Stufen, was zeigt, wie kalenderbewusst die Maya schon waren. Außerdem spielte  die Zahl 7 eine große Rolle: Beim Ballspiel zum Beispiel, standen sich 7 Spieler pro Seite gegenüber – eine heilige Zahl in der Kultur der Mayas. Überall auf dem Gelände gab es außerdem kleine Stände, an denen man bunte Souvenirs für sich selbst oder als Mitbringsel für die Familie kaufen konnte. Später hatten wir eine halbe Stunde Zeit, das Gelände zu erkunden und uns bei den kleinen Ständen umzuschauen.  Es war beeindruckend, zwischen den alten Mauern zu stehen, di...

16.10.25: Auf der Sisal-Farm / Schwimmen im Cenote

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Heute Morgen sind wir zur Sisal-Farm Soltuta de Peón gefahren. Die Gegend ist riesig und beeindruckend – ein ehemaliges Zentrum der Henequen-Produktion, einer Agavenart mit vielen Fasern. Im 19. Jahrhundert wurde hier aus den Fasern der Henequen-Agave Seile und Schnaps hergestellt. Das Material wurde auch als Sisal verkauft und war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Die Farm wurde im 19. Jahrhundert von der spanischen Familie Peón gegründet. Damals besaßen sie rund 14.000 Hektar Land und acht Cenoten. Die Mayas arbeiteten auf der Hacienda und sie waren eng an das Land gebunden. Heute wird allerdings keine Produktion von Henequen-Seilen mehr betrieben; stattdessen nutzt man die Anlagen nur noch für Kunsthandwerk und Tourismus. Außerdem wurde uns anhand der alten Maschinen von 1962 gezeigt, wie aus der Agave Seile werden, die man früher vielseitig verwendet hat. Nach der Fabrik-Besichtigung sind wir mit ,,Truck Trucks“ gefahren; dies sind Wagen, die von Maultieren über Schien...